Produktion & Handel

Betriebe

Wie in den Vorgängern geht es auch in The Guild 3 darum, Taler zu verdienen, welche das weitere Fortkommen der Dynastie ermöglichen sollen.

Um einen Betrieb besitzen und führen zu können, müssen bestimmte Fähigkeiten und Fertigkeiten im Skill-Baum mit Erfahrungspunkten erworben werden. Betriebe haben drei Ausbaustufen und können mit zahlreichen Upgrades erweitert werden. Bisher sind die folgenden Betriebe bekannt gegeben:

So wichtig der Beruf des Alchemisten für die Gesundheit der Bürger ist, so wenig wissen diese über seine Rechtschaffenheit und Gottgefälligkeit Bescheid.

In der Bäckerei werden Köstlichkeiten wie Brot und Kuchen hergestellt, die nicht nur für einen angenehmen Duft, sondern auch für die Ernährung der Einwohner sorgt.

Allerdings wäre der Bäcker nichts ohne den Bauern – das Rückgrat der Nahrungsmittelversorgung der Städte.

Der Medicus kümmert sich um das physische Wohlbefinden des einfachen Volks und des Adels – so lange dabei genügend klingende Münzen für ihn herrausspringen. Er trägt also zur Gesundheit einer ganzen Nachbarschaft bei – oder auch nicht.

Der Tischler – Hammer, Nägel und Holz reichen ihm auch in The Guild 3 wieder dabei, die nützlichsten Dinge zu zimmern.

Der Diebesunterschlupf – schon seit Anbeginn der Gilde-Serie sorgen diese rechtschaffenen Wohlstands-Administratoren für eine gerechtere Verteilung von Münzen und edlem Geschmeide – natürlich völlig selbstlos…

Der Steinmetz ist dafür zuständig, sowohl alltägliche als auch unkonventionellere, Gegenstände herzustellen.

 

Rohstoff-Produzenten

Um Waren herstellen zu können, müssen verschiedene Rohstoffe auf dem Markt oder direkt beim Produzenten eingekauft werden. Folgende Rohstoff-Produzenten sind bisher bekannt:

Was wären beispielsweise der Tischler oder der Handwerker ohne ihren essentiellen Rohstofflieferanten, dem Holzfäller?

Oder der Schmied ohne Metalle und Kohle, die die Minenarbeiter im Bergwerk abbauen?

Auch würde sich das Bauen eines stabilen Hauses ohne Stein und Lehm, welche im Steinbruch aus den Tiefen der Erde zu Tage gebracht werden, als schwierig gestalten.

Sogar der Friedhof, der eigentlich ein Ort der Ruhe und des Gedenkens sein sollte, dient als Quelle des ein oder anderen unheimlichen Rohstoffs.

 

Produktion

Die Produktion in einem Betrieb kann natürlich vom Spieler selbst gesteuert werden, doch verfügt jeder Betrieb auch über einen erfahrenen Meister, der für den Spieler wirtschaften kann. Dieser sorgt für Nachschub an Rohstoffen, verkauft produzierte Waren zu bestmöglichen Preisen und teilt die Angestellten zur Produktion ein.

Dadurch kann sich der Spieler unbesorgt um andere Dinge kümmern… wie z.B. um seine politische Karriere oder hinterhältige Intrigen.

 

Handel

Die Preise auf dem Markt einer Stadt ergeben sich aufgrund von Angebot, Nachfrage und anderen, äußeren Einflüssen (Gesetze, Kriege, Hungersnot, etc.). Rohstoffe und Produkte können allerdings auch direkt beim Hersteller zu günstigeren Preisen erworben werden.

Je nach Szenario existieren Fernhandelskontore außerhalb der Karte, welche mit diversen Waren handeln. Man kann dort bestimmte Waren günstig einkaufen oder Produkte aus der eigenen Stadt zu besseren Preisen verkaufen. Aber Vorsicht ist geboten: Räuber können überall lauern und scheuen sich nicht davor, Fernhandelskarren zu plündern.

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Für den Fall , dass all die Lager eurer Betriebe zum Bersten gefüllt sind, und Eisen und Eichenholz gerade günstig am Marktplatz sind, braucht Ihr dieses Gebäude: das Lagerhaus! Das Lagerhaus kann als der wichtigste Knotenpunkt in Eurer Versorgungskette fungieren. Damit sollten Eure Betriebe immer gut mit Rohstoffen versorgt sein. Aber hütet Euch vor Einbrechern!